Jedes Mal, wenn Sie Shampoo verwenden, entfernen Sie Talg, Stylingrückstände, abgestorbene Hautzellen und Umweltschmutz von der Kopfhaut. Genau das soll ein Shampoo tun.
Probleme entstehen jedoch, wenn zu häufig mit aggressiven Produkten gewaschen wird. Die Kopfhaut verliert nicht nur überschüssigen Talg, sondern auch den „guten“ Talg, der den natürlichen Hydrolipidfilm schützt. Die Folge: Die Kopfhaut produziert noch mehr Talg, um diesen Verlust auszugleichen.
Das Ergebnis? Die Haare wirken immer schneller fettig – ein Teufelskreis entsteht.
Andererseits führt zu seltenes Waschen dazu, dass sich Talg, Schmutz und abgestorbene Hautzellen ansammeln. Dies kann die Haarfollikel verstopfen, ein günstiges Umfeld für Bakterien schaffen und möglicherweise Haarausfall begünstigen. Auch zu langes Warten zwischen den Haarwäschen ist daher keine Lösung.